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Zwischen den Jahren – ein stiller Raum aus Licht

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Liz 31.12.2026, 00.12 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Nature Thursday #24 Blütenträume

Jedes Jahr der Blütentraum in unserer Stadt. Ich bin Sonntagmorgen hin, obwohl noch nicht ganz so viel Sonnenschein da war. Aber es ist ruhig genug um in Ruhe fotografieren zu können. 
Auch wenn sie noch nicht so ganz aufgeblüht sind - es sind immer nur wenige Tage!

Kirschblüte



Dieses Jahr habe ich mal versucht ein kleines Filmchen zu erstellen und bin daher filmend die Straße rauf und runter gegangen und habe es anschließend geschnitten, einen Text dazu geschrieben und dann vertont  :-)

Wenn ihr mögt könnt ihr es hier auf YouTube  anschauen.

Ein kleines Lächeln und Gespräch mit denen die wie ich unterwegs war und nach oben schauten ...... 
Heute ist ein trüber Tag - aber nicht schlimm. Donnerstags gehe ich meistens schwimmen wenn ich keine Termine auf ihn legen musste. Ich lege die Arbeit immer auf zwei Tage - gestern ganz viel geschafft - Termine und Schreibkram.  Habt einen schönen Tag!

verlinkt mit "Marius" :

Marius Nature Thursday N#24 / 2026



Liz 16.04.2026, 09.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nature Thursday N#23

Ich mag heute wieder mitmachen, auch wenn ich nicht groß neue Fotos habe. Bin immer noch neben der Spur wegen dem Einschläfern meiner Katze letzte Woche. Die Bilder des letzten Tages müssen noch verarbeitet werden, bis wir endlich den Termin hatten. Dann überfällt mich immer noch plötzlich der Schmerz und Vieles macht mir momentan noch nicht so viel Spaß - ich vermisse sie nach den 14 gemeinsamen Jahren sehr - sehe sie manchmal vorbeihuschen, höre sie noch etc.

Meine Trauer löst aber immer auch einen Kreativschub in mir aus - das habe ich über mich in der letzten Zeit gelernt. Es tröstet mich irgendwie - neben den Filmchen von meiner Sina habe ich daher auch ein paar alte Fotos zu kleinen Videos verarbeitet. Vielleicht mögt ihr sie ja anschauen :-)

Sie passen jedoch gut zum Thema Natur!

Trotzdem sind die Knallerfarben in der Natur natürlich schön - trotz der Allergien zu geniessen.



Hier findet Ihr ein kleines Video von mir - erstellt aus Fotos von einem Ort in der Nähe - Fuhrbachtal  - mit Wasser und Bäumen 

Fotos und Text von mir - Sound mit KI erstellt

Und hier ein kleines Video zum Frühling  - ebenso Text und Fotos von mir - Song dazu mit KI erstellt.  

Und dann habe ich endlich auch meinen geliebten Fotos von den Externsteinen den passenden Rahmen gegeben. Denn das war wirklich magisch. 

Ja - so hat meine Trauer dann immer auch etwas Produktives und Positives - weil es mich tröstet. 

Raus konnte ich nicht so viel, denn die Anspannung von letzter Woche hat meinen Rücken sehr zu schaffen gemacht. Hexenschuss, aber auch an der HWS - was zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen führte. Bin immer noch dabei das es sich wieder reguliert, wird aber langsam wieder besser. 

Gearbeitet habe ich die Woche 2 Tage, da ich wegen Arzttermine begleiten müssen, mich nicht krankschreiben lassen konnte.(Es dauert ja immer bevor man dann neue Termine bekommen kann.) Habe es aber auch geschafft ;-)


  


verlinkt mit "Marius" :

Marius Nature Thursday N#23 / 2026

en 



Liz 10.04.2026, 13.27 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Liebe geht nicht

„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
(Antoine de Saint-Exupéry)



Als ich heute an dich dachte, erinnerte ich mich an die Worte des Fuchses aus „Der kleine Prinz…
daran, was es bedeutet, sich vertraut zu machen…  und dass man ein wenig weint, wenn man gezähmt wurde.

Unsere Geschichte – zwischen Verlust und Vertrauen

Es war kurz nach Weihnachten, als mein Herz noch schwer war vom Abschied. Mein geliebter Kater…so plötzlich aus meinem Leben gerissen, auf eine Weise, die keine Zeit ließ, sich zu verabschieden.

Die Stille danach war laut. Und leer.

Ich hatte nicht geplant, so schnell wieder ein Tier in mein Leben zu lassen. Eigentlich wollte ich warten… wollte erst wieder ganz werden.

Und doch…führte mich etwas leise, fast unmerklich ins Tierheim.

Vielleicht war es nicht ich, die suchte. Vielleicht warst du es, die gerufen hat. Diesen Gedanken hatte ich später oft, denn du warst schon lange dort, weil dich niemand wollte. Dort warst du. Nicht laut. Nicht neugierig. Nicht offen. Eine Fundkatze " Madame Adelaide" hatten sie dich genannt. Doch als du meine Stimme hörtest und dich zutraulich umdrehtest, habe ich dich gewählt. Du warst vorsichtig. ängstlich. zurückgezogen.

Ein kleines Wesen, das gelernt hatte, sich zu schützen. Und trotzdem…war da etwas zwischen uns. Kein großer Moment. Kein „Liebe auf den ersten Blick. Eher ein leises Erkennen. Zwei verletzte Herzen, die sich vorsichtig anschauten.

Ich habe dich mitgenommen. Nicht, weil alles sofort leicht war sondern weil ich gespürt habe: Hier beginnt etwas.

Die ersten Wochen…waren still. Du hast Abstand gehalten. Hast dich versteckt oder liefst zunächst völlig unruhig stundenlang durch die Wohnung Hast mir nicht vertraut. Und ich habe gewartet. Ohne Druck. Ohne Erwartungen. Nur mit der leisen Hoffnung, dass du eines Tages näher kommst.

Und du kamst. Ganz langsam. Schritt für Schritt. Ein Blick. Ein vorsichtiges Näherkommen. Ein erstes Bleiben. Und irgendwann…ein erstes Vertrauen. Es war kein gerader Weg.

Du hattest deine Eigenheiten. Deine kleinen Kämpfe. Deine Momente, in denen du mich gebissen hast,wenn dir etwas zu viel wurde.

Und ich…habe gelernt, dich zu verstehen.

Deine Grenzen zu achten. Deine Sprache zu lesen. Wir sind aneinander gewachsen.

Du wurdest weicher. Offener. Mutiger.

Und ich…wurde noch geduldiger. ruhiger. tiefer.

Du gingst nach einiger  Zeit frei mit mir auf die Blumenwiese - neben mir herlaufend, doch immer nah genug um dich noch sicher zu fühlen.

Mit den Jahren wurde aus dem ängstlichen, verschlossenen Wesen eine Katze,  die sich traute. Die Nähe suchte. Die Vertrauen schenkte. Die ihren Platz bei mir gefunden hatte. Du hast gelernt, dass Streicheln gut tut. Dass Nähe sicher ist. Dass Liebe nicht weh tut. 

Und ich habe gelernt, dass Vertrauen Zeit braucht. Und dass genau darin die größte Tiefe liegt.

Am Ende… warst du nicht mehr das verängstigte Tier aus dem Tierheim. Du warst meine Katze. Mein Herz. Mein kleines Zuhause auf vier Pfoten. Und vielleicht… warst du nicht zufällig da.

Vielleicht bist du genau in dem Moment gekommen, als mein Herz gebrochen war, um es ganz leise…wieder zusammenzufügen.

  
Inspiriert von den tröstlichen Gedanken aus „Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry entstanden diese Zeilen. 

Ich vermisse dich so… 

„Was bedeutet es, sich zu verbinden? fragte der kleine Fuchs leise, während er neben mir im Gras saß.

„Es bedeutet, sagte er,„dass aus zwei Fremden etwas Vertrautes wird.

Ich lächelte traurig.
„Und wenn man sich einmal vertraut gemacht hat…?Der Fuchs sah mich an, mit diesem Blick, der mehr wusste als Worte.

„Dann gehört man ein Stück weit zueinander. Nicht im Besitz… sondern im Herzen.

Ich dachte an dich. An all die kleinen Eigenheiten, an deine Zicken, an deine Krallen, an dein leises Fordern mitten in der Nacht.

Und ich musste lächeln…trotz der Tränen.

„Manchmal, sagte ich, „war es nicht einfach mit uns. Der Fuchs nickte sanft. „Das gehört dazu. Echte Nähe ist nie nur weich. Sie ist lebendig.

„Und das Verzeihen? fragte ich leise. „Das kommt von selbst, sagte er, „wenn Liebe da ist.

Denn Liebe zählt nicht das Verletzte …  

Ich schloss die Augen und sah dich vor mir. Wie du dich langsam verändert hast, wie aus Angst Vertrauen wurde, wie aus Distanz Nähe wuchs, wie aus einem vorsichtigen Wesen  ein Herz wurde, das sich öffnete.

„Und jetzt…? flüsterte ich.

Der Fuchs rückte ein Stück näher. „Jetzt bleibt das, was ihr euch geschenkt habt. Denn was einmal vertraut geworden ist, verliert man nicht. Es verändert nur seine Form.

Eine Träne fiel in das Gras. „Es tut so weh…„Ja, sagte der Fuchs leise. „Denn wo Liebe war, darf auch Schmerz sein. Er ist nur die andere Seite deines großen Herzens. Ich atmete tief ein.„Und wenn ich dich vermisse…?

Der Fuchs lächelte. „Dann erinnere dich: Du hast gezähmt. Und wurdest gezähmt. Und genau darin liegt eure Ewigkeit.

Da ich heute noch sehr traurig bin tröstet es mich ein weiteres kleines Video zu gestalten. Aus irgendeinem Grund hilft es mir es zu verarbeiten denn mit KI Tools kann ich die Bilder inzwischen auch lebendig machen. 

Hier ist es auf YouTube zu sehen 




Liz 02.04.2026, 18.50 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mein Herz auf vier Pfoten

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Liz 31.03.2026, 22.00 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz #67


Heute ist mein Herz so schwer! Um 18.00 Uhr heute habe ich beim Tierarzt Termin zum Einschläfern meiner Süßen. Das tut immer so sehr weh - es wird von Stunde zu Stunde schwerer es mit anzusehen - gestern hat sie noch etwas Lecker- Katzen Paste geschleckt - doch sie ist schon sehr schwach - bei jeder Bewegung die Flankenatmung - sie frisst und trinkt nicht mehr, benutzt die Katzentoilette nicht mehr und verkriecht sich nur noch. Vorhin kam sie mal unter dem Sofa hervor - ich habe sie dann zu ihrem Platz getragen, aber sie mag sich auch nicht mehr hochheben lassen. Hoffentlich bleibt sie jetzt liegen bis ich sie in den Katzenkorb legen muss. Ich hoffe ich überstehe es ohne so heftig weinen zu müssen, vorhin beim Gespräch mit dem Tierarzt konnte ich die Tränen schon wieder nicht mehr zurückhalten als ich ihm sagte das ich sie einschläfern lassen muss, weil ich nicht will das sie noch leidet. 
Also mein Herz heute für das Montagsherz - zu diesem Anlass. Für meine liebe Sina, deren Herzchen mich jetzt 14 Jahre begleitet hat - sie ist ca. 17 - 18 Jahre alt, genau wusste man es im Tierheim damals nicht. - Ich bin so traurig!! 



Liz 31.03.2026, 11.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mitmachaktion: Kurzgeschichten zum Ausfüllen





Kälte, Dunkelheit & du

Schon als Kind hatte ich mir lange vorgenommen, einmal den hohen Norden zu bereisen.
Schließlich führte mich mein Weg nach Island, tief hinein in eine Landschaft aus Eis, Feuer und uralten Kräften.
Die beißende Kälte und die anhaltende Dämmerung stellten mich zunächst vor große Herausforderungen.
Doch nach einer gewissen inneren Einkehr begann ich, mich an die ungewohnten Umstände zu gewöhnen.
Mein tägliches Erleben dort unterschied sich stark von meinem Alltag in der Stadt.
In einem kleinen Holzhaus am Rand eines Lavafeldes kaufte ich gelegentlich einfache Vorräte, um mich zu versorgen.
Die besondere Weite und Stille ließ mich vieles mit anderen Augen sehen.
Eines Abends machte mir eine Einheimische ein unerwartetes Angebot sie zeigte mir einen Ort, an dem das Licht im Dunkeln tanzt, das mir lange in Erinnerung blieb.
Ungeachtet der eisigen Temperaturen wagte ich mich immer wieder nach draußen.
Dabei klapperten mir oft die Zähne, wenn ich zu lange in der Kälte blieb.
Nach einiger Zeit empfand ich die Dunkelheit nicht mehr als leer, sondern als lebendig.
Diese Erfahrung fernab der sichtbaren Welt hatte etwas Magisches und Zeitloses.
Am Ende wurde mir klar, dass gerade diese besondere Begegnung mit mir selbst meinen Blick auf vieles für immer verwandelt hatte.

Das ist ein Lückentext, die fettgedruckten Worte sind meine Eingaben 

Hast du Lust auf eine auf eine Kurzgeschichte jeden Dienstag dann mach hier mit. Jede Woche stellt Manuela in ihrem Blog einen neuen Lückentext vor – mal witzig, mal spannend. Du musst nur die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen füllen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte. 

So funktioniert Manuelas Projekt:
Lies den Lückentext der Woche.

Fülle die Lücken – spontan, kreativ oder völlig überdreht. Alles ist erlaubt!

Teile deine Version:

  • direkt als Kommentar unter ihrem Blogpost
  • oder auf deinem eigenen Blog (verlinke dann zu Manuela).

Liz 31.03.2026, 11.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tägliche Dankes-Affirmation

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Liz 29.03.2026, 17.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Karwoche – Eine Einladung zur inneren Wandlung

palmsonntag-christus

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag – einem Moment zwischen Hoffnung und Veränderung. Jesus Christus zieht in Jerusalem ein, getragen von Jubel – und doch liegt bereits die Wandlung in der Luft.

Diese Woche erzählt eine zeitlose Geschichte: von Vertrauen und Zweifel, von Loslassen und Neubeginn.

Am Gründonnerstag begegnen wir der tiefen Verbindung – und der Menschlichkeit.
Am Karfreitag der Erfahrung von Schmerz, Ohnmacht und Hingabe.
Der Karsamstag bringt die Stille – den Raum dazwischen, in dem nichts sichtbar ist und doch alles geschieht.

Und dann… Ostern. Nicht als lautes Ereignis, sondern als leises lichtvolles Erwachen.

Die Bedeutung für mich heute

Für viele Menschen war die christliche Prägung lange mit Schuld, Kleinheit und dem Gefühl verbunden, nicht zu genügen. Doch vielleicht dürfen wir diese Zeit heute anders betrachten. Nicht als Betonung von Leid und Schuld sondern als Einladung zur Wandlung.

Der Weg durch die Karwoche kann auch ein innerer Weg sein: durch unsere eigenen Schatten, durch Schmerz und alte Prägungen hin zu einem neuen Bewusstsein. Die Botschaft von Christus kann als eine Botschaft der Liebe verstanden werden: Nächstenliebe. Selbstliebe. Würde.

Auferstehung bedeutet dann nicht nur ein historisches Ereignis sondern eine lebendige Erfahrung: Dass wir uns aus dem, was uns klein hält, erheben können. Dass wir uns selbst neu begegnen dürfen – ohne Bewertung. Dass Licht nicht erst verdient werden muss – sondern bereits in uns ist

Die Karwoche ist mehr als eine Erinnerung an vergangene Ereignisse. Sie ist ein Spiegel unseres eigenen Weges.

Wir alle kennen Zeiten des Zweifelns. Zeiten des Loslassens. Zeiten der inneren Dunkelheit. Doch ebenso tragen wir die Fähigkeit in uns, wieder ins Licht zu finden.

Für mich liegt die tiefste Botschaft, im Gegensatz zu früheren Zeiten, als ich noch von meiner religiösen Erziehung geprägt war, nicht im Leiden sondern in der Wandlung. Nicht in Schuld sondern in Liebe. Nicht im Kleinsein sondern im Erinnern an unseren eigenen Wert. Für mich ist Jesus Christus der ältere, reife Bruder der uns in den Weg ins Licht und zur Liebe gezeigt und vorgelebt hat. Denn wir alle sind Kinder Gottes. Mir selbst ist aber auch zunehmend wichtiger, dass der eigentlich Sinn hinter der Karwoche und Ostern nicht verloren geht in all dem Kommerz unserer Gesellschaft, daher diese Zeilen.  

Impuls

 „Die Auferstehung beginnt nicht im Außen.  Sie beginnt in dir in dem Moment, in dem du dich wieder für dein Licht öffnest."


Die Gedanken dazu haben mich inspiriert diesen Songtext zu gestalten  .... 
Ich hatte völlig vergessen das ich die YouTube Inhalte ja einbinden kann, also hier direkt zu schauen :-)



Liz 29.03.2026, 17.08 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Illusion der Zeit - Zeitumstellung

Uhr-Wecker-Zeitumstellung

Bild KI generiert


Heute Nacht wird wieder einmal die Zeit „verstellt.

Eine Stunde gewonnen oder verloren – je nachdem, wie man es betrachtet. Heute - der Verlust einer Stunde ;-)

Doch was, wenn Zeit gar nichts ist, das man verlieren kann?

Was, wenn sie nie wirklich existiert hat?

Während meiner Reiki-II-Einweihung vor langer Zeit ;-) – einem Moment, der sich nicht in Minuten oder Sekunden fassen lässt – geschah etwas, das sich jeder gewohnten Vorstellung entzog.
Es war, als würde ein Schleier fallen.

Plötzlich gab es kein Vorher und kein Nachher mehr. Kein Warten. Kein Müssen. Kein „gleich oder „später.

Nur ein stilles, weites Jetzt.

Ein Raum ohne Grenzen. Ein Sein ohne Richtung. In unserer Welt der Dualität brauchen wir Zeit. Sie hilft uns, uns zu orientieren, Termine einzuhalten, Abläufe zu strukturieren. Sie ist ein Werkzeug. Ein hilfreiches sogar.

Doch sie ist keine Wahrheit. Zeit entsteht dort, wo wir beginnen zu vergleichen: Gestern – heute – morgen. Früher – später – irgendwann.

Doch jenseits dieser Einordnung…existiert nur Gegenwärtigkeit. Und vielleicht spüren wir das manchmal ganz leise: wenn wir ganz in etwas versunken sind, wenn wir lieben, wenn wir staunen, wenn wir einfach nur sind. Dann verschwindet sie – die Zeit. Und wir kehren zurück in etwas Ursprüngliches.


Bild KI generiert

Reiki erinnert mich immer an diese Ebene. Gerade im zweiten Grad öffnet sich oft ein Verständnis dafür, dass Energie nicht an Zeit gebunden ist.

Fernbehandlungen wirken – unabhängig von Entfernung.
Heilung kann sich zeigen, bevor wir sie „logisch erwarten würden. Und manchmal lösen sich alte Themen, als wären sie nie wirklich vergangen. Weil sie es vielleicht auch nicht sind.

Denn im Feld der Energie gibt es keine lineare Zeit. Alles ist gleichzeitig vorhanden.
Alles ist verbunden. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eher wie verschiedene Räume in einem einzigen, großen Haus des Bewusstseins.

reikienergie

Bild KI generiert

Die Zeitumstellung wirkt wie ein kleines Paradox.
Sie zeigt uns, wie sehr wir glauben, dass Zeit fest und unveränderlich ist – und wie leicht sie doch verschoben werden kann. Vielleicht darf dieser Tag dich daran erinnern:

Du bist nicht in der Zeit gefangen. Die Zeit bewegt sich in dir. Du darfst langsamer werden, auch wenn die Uhr schneller läuft. Du darfst innehalten, auch wenn alles weitergeht. Und vielleicht – nur vielleicht –spürst du zwischen zwei Atemzügen diesen Raum, in dem alles still wird. Dort, wo nichts fehlt. Dort, wo nichts drängt. Dort, wo du einfach bist.

Impuls für dich

Lege heute einmal bewusst die Hand auf dein Herz.
Schließe die Augen. Und frage dich leise:

„Wenn es keine Zeit gäbe – was wäre jetzt wahr?

Lass die Antwort nicht aus dem Verstand kommen. Sondern aus dem Raum dahinter, aus dem Raum deines Herzens . Zeit ist wie ein Fluss, den wir betrachten. Doch wir sind nicht das Wasser. Wir sind das Bewusstsein, in dem der Fluss erscheint. Und manchmal…wenn wir still genug werden…merken wir: Der Fluss war nie getrennt von uns.


Ich habe zu dem Phänomen Zeit und der Reikierfahrung einen kleinen Text geschrieben, den ich jetzt mit Hilfe eines KI Tools in ein kleines Lied gebracht habe.

Wenn du magst kannst du es dir auf YouTube anschauen :-) 

Ich wünsche Euch von Herzen ein schönes Wochenende und ein entspanntes "Zurückdrehen der Zeit"  wegen dieser unsinnigen Zeitumstellung. 

Ich kann mich noch gut an die Nacht erinnern,  als ich aufgrund der Zeitumstellung im Nachtdienst eine Stunde länger arbeiten musste - sie zog sich endlos lang hin. Die heutige Nacht haben wir gefühlt eine Stunde weniger Schlaf. 

Ich finde die gefühlt veränderten Situationen, wenn ich die Zeitlosigkeit erleben kann, immer faszinierend. und bin ebenso immer noch als Mensch ein wenig staunend, die Aufhebung von Raum und Zeit zu erleben, bei der Energiearbeit und dem Senden und Empfangen von Energie  :-)




Liz 28.03.2026, 11.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.


Herzlich Willkommen – mein Name ist Liz und ich bin seit 1997 online. Ich bin Bloggerin, Hobbyfotografin, lese und schreibe gerne und bin sehr vielseitig interessiert.



Meine Süße


Weiteres findet Ihr auf meiner Homepage



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Ich liebe sie sehr  - die Yankee Candle 
wunderbar gerade in dieser Jahreszeit und im Winter ebenfalls als sehr schöne Geschenkartikel 
Meine persönlichen Lieblinge sind
Fresh Cut Roses - Baby Powder - Surprise Snowfall - Clean Cotton

Düfte sind wie Seelen der Blumen, 
man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten
Joseph Joubert

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