Thema: News 2025

Es gibt Momente, in denen Worte schwer werden und die Welt stiller klingt. Gerade dann erinnern uns die funkelnden Lichter der Weihnachtszeit daran, dass es eine Sprache gibt, die ohne viele Sätze auskommt: die Sprache des Herzens.
Ich liebe diese Zeit ja ganz besonders - vielleicht auch, weil es mein Geburtstmonat ist - der Dezember ;-)
Die Kälte gefällt mir zwar nicht so sehr - aber wunderschön ist auch heute der blaue Himmel, die Sonne und die klare Luft bei -2 Grad.
Wir sind Lichtfunken - und Sternenstaub - ein Teil vom Licht der Quelle, von Gott - aus dem Universum stammend - Sternstaub oder ein Licht unter Millionen von Lichtfunken - eine Vision oder Bild was ich vor über 30 Jahren empfing. Diese Erfahrung die mir damals die Angst vor dem Tod nahm, weil ich die erlebte Gewissheit hatte das es den Tod nicht gibt, sondern das er ein Heimkommen ins Universum ist- eine Transformation zurück ins Licht durch das Wechseln der Ebenen.
Sternenstaub – das sind all die kleinen, unscheinbaren Augenblicke, die wir schenken können. Ein freundlicher Blick. Eine Umarmung. Ein „Ich denke an dich“, das sanft wie ein Winterhauch das Herz berührt. Es sind diese leuchtenden Funken, die weiterwandern, von Seele zu Seele, ohne dass sie je weniger werden.
Licht zu verschenken bedeutet nicht, selbst dunkler zu werden. Im Gegenteil: Wenn wir ein Licht weitergeben, wird es heller – in uns und um uns herum. Ein warmes Wort, ein stilles Gebet, ein geduldiges Zuhören, ein Lächeln inmitten eines grauen Tages – all das sind Kerzen, die wir entzünden können.
Vielleicht tragen wir alle ein kleines Universum in unseren Händen: funkelnde Sterne aus Mitgefühl, Vertrauen, Hoffnung und Liebe. Und manchmal genügt ein Hauch, ein zarter Atemzug – und sie beginnen zu leuchten.
Möge dein Sternenstaub heute jemandem Mut machen.
Möge dein Licht einen Weg erhellen.
Und mögest auch du spüren, dass du eingebettet bist in ein weites, liebevolles Funkeln – getragen vom Leben selbst.
Liz 25.12.2025, 10.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Vier Lichter brennen.
Still stehen sie da,
wie kleine Hüter der Hoffnung.
Das erste erinnert an den Anfang,
an Mut und leise Schritte.
Das zweite trägt die Wärme der Gemeinschaft.
Das dritte flüstert Trost in dunkle Stunden.
Und nun das vierte Licht.
Es vollendet den Kreis.
Es sagt: Du bist angekommen.
Möge sein Schein dein Herz berühren,
deine Gedanken zur Ruhe bringen
und dein Inneres still und hell werden lassen.
Vier Lichter brennen –
und mit ihnen wächst die Zuversicht,
dass Liebe immer ihren Weg findet.
Einen gesegneten, friedvollen 4. Advent
Liz 21.12.2025, 15.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
. Liz 05.12.2025, 02.26 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL








Ein Spaziergang durch den Skulpturengarten am Torhaus Möhnesee gleicht einem leisen Dialog mit der Fantasie. Zwischen Sträuchern, Bäumen und alten Mauern tauchen Figuren auf, die uns schmunzeln lassen, die irritieren oder die einfach zum Staunen einladen.
Doch was ist eigentlich Kunst? Ist es nur das, was in großen Museen hängt? Oder dürfen auch solche Skulpturen, humorvoll und manchmal ein wenig schrullig, zur Kunst gehören?
Kunst ist Begegnung. Kunst ist das, was uns berührt – sei es ein Gemälde, das uns in eine andere Welt trägt, oder eine Figur im Garten, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Kunst lebt von Vielfalt, vom Mut, anders zu sein, vom Spiel mit Formen und Farben.
Gerade in ihrer Unvollkommenheit liegt die Vollkommenheit: diese Figuren erzählen vom Leben selbst – bunt, widersprüchlich, leicht und tiefgründig zugleich.
Was bedeutet Kunst für dich?
Ist es die große Malerei der Meister, die dich bewegt – oder sind es gerade die kleinen, unerwarteten Begegnungen wie hier im Skulpturenpark, die dir ein Stück Freude und Inspiration schenken?
Teile gerne deine Gedanken – denn Kunst lebt nicht nur im Werk, sondern auch im Austausch der Menschen, die ihr begegnen.
Hier kannst Du nochmals in Juttas ehemaliges Projekt "Ich sehe rot" schauen ;-)

Liz 30.09.2025, 10.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Liz 30.08.2025, 14.47 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Liz 21.07.2025, 11.45 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Er war ein Musiknarr, durch und durch. Kein Tag verging ohne Klang, kein Moment ohne Rhythmus. Als Kind hatte er heimlich das verlassene Theater betreten, obwohl es verboten war. Dort, zwischen Staub und Schatten, hatte er seine erste Melodie gespielt – auf einem verstimmten Klavier, das trotzdem klang wie Himmel. Heute, viele Jahre später, stand er wieder davor. Der Putz bröckelte, die Türen knarrten. Er zögerte, dann drückte er die Klinke. Nichts hielt ihn zurück. Wenn er schon nicht berühmt geworden war, dann wollte er wenigstens diesen Ort zurückerobern. Und als der erste klare Ton erklang, wusste er: Das war genug.
Liz 13.07.2025, 09.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL